Vererbungslehre leicht gemacht für Einsteiger in die Farbenzucht

Abweichende Färbungen sind das Ergebnis von punktuellen Mutationen, also von spontanen Veränderungen der Gene und damit der Erbanlagen, die das Zustandekommen der Farben regeln.

Farbmutationen bei den Arten ergeben sich im wesentlichen aus Veränderungen oder Ausfall einer oder mehrerer Pigmentfarben Dazu gehören der Wechsel von der Grün- in die Blaureihe, der auf den Ausfall des gelben Diffusfarbstoffs in der Rindenschicht der Federn zurückzuführen ist, genauso wie das Fehlen bzw. die Verdünnung der Melanine bei Lutinos, Albinos, Zimtern und Falben.

Sowie die Veränderungen der Federstruktur, das Auftreten von Grau-, Violett- und Dunkelfaktoren etwa, möglicherweise aber auch die Pastellfarben resultieren aus veränderten Strukturen der Kästchenzellen, die im einen Fall weniger, im anderen mehr Licht reflektieren, wodurch das eingelagerte Melanin sehr unterschiedlich zur Geltung kommt. Eingrenzungen von Veränderungen auf bestimmte Körperbereiche.

Die Scheckung beispielsweise betrifft das Federkleid nur Stellenweise, und wirkt sich in erster Linie auf nicht genau umrissene Körperbereiche aus. Wie die einzelnen Erbfaktoren an die Nachkommenschaft weitergegeben werden, muss in jedem Einzelfall erst überprüft werden, ist aber für die meisten bekannten Mutationen bereits geklärt, da sich viele Ergebnisse der Wellensittichzucht als übertragbar erwiesen haben. Als DUNCKER in einer epochemachenden Schrift 1929 die Ergebnisse seiner Zuchtexperimente veröffentlichte, konnte er seine theoretischen Überlegungen und Prognosen auf die geniale Vorarbeit des Augustinerpaters Gregor Mendel stützen, der bereits 1865 Gesetzmäßigkeiten der Vererbung herausarbeitete, die seither immer wieder Bestätigung fanden und zu den Grundlagen der modernen Genetik gehören.

Im wesentlichen sind für die Vererbung von Farbmutationen vier Erbgänge von Bedeutung, die im folgenden dargestellt werden sollen, so dass man sich bei den unterschiedlichen Mutationen auf diese beziehen kann, wenn dort eine Vererbung als rezessiv, dominant, intermediär oder geschlechtsgebunden angegeben wird.

 Rezessive Vererbung

Tatsächlich kommt in einer Papageienfeder keine grüne Farbe vor. Das augenfällige Grün entsteht als das Ergebnis einer Überlagerung der Farben gelb und blau. Und auch das Blau ist keine Farbe im eigentlichen Sinn, sondern der optische Eindruck, den die Federstruktur hervorruft.

Gehen wir aber mal der Einfachheit halber von einem grünen Vogel aus. Wenn dieser Vogel durch einen Mutationssprung die Fähigkeit verliert die gelbe Pigmentfarbe zu bilden erscheint uns dieser Vogel als Blau.

Verpaart man einen solchen Blauen wieder mit einem Wildfarbigen Vogel gibt dieser seine Erbinformationen an seine Nachkommen weiter. Da aber die Wildfarbe stets Dominant über jede andere Farbe ist wird diese nur verdeckt an die Nachkommen weitergegeben, also nicht sichtbar. Um die Farbe wieder sichtbar zu machen müssen 2 Vögel aufeinandertreffen die die gleichen Erbinformationen der verdeckten Farbe in sich tragen.

Diesen Erbgang nennt man rezessiv, wobei das Geschlecht des Vogels bei dieser Vererbungsform keine Rolle spielt.

In der Umgangssprache wird dieser Vorgang als Spalterbigkeit bezeichnet.

Dieser wird allgemein so angegeben: Wildfarbig/blau. Vorne steht immer die sichtbare Farbe hinter dem Schrägstrich steht immer die verdeckt zu vererbende Farbe.

Um beim Blauen Vogel zu bleiben nachfolgend als Beispiel mal einige Verpaarungsbeispiele.

Wildfarbig X Blau = alle Nachkommen sind Wildfarbig/blau

Wildfarbig/blau X Blau = 50 % der Nachkommen sind Blau und 50 % der Nachkommen sind Wildfarbig/blau

Wildfarbig/blau X Wildfarbig/blau = 25 % der Nachkommen sind Blau, 50 % der Nachkommen sind Wildfarbig/blau und 25 % der Nachkommen sind rein Wildfarbig

Da man aber einen Wildfarbigen Vogel optisch nicht von einem Wildfarbigen/blau unterscheiden kann, helfen in diesem Falle nur Testverpaarungen mit einem Blauen Vogel.

Diese Vererbungsform kann man auf viel Farben und deren Kombinationen anwenden.

Dominante Vererbung

Es gibt nur wenige Mutationen, die sich ähnlich verhalten wie die Wildform, bei denen es merkmalbestimmend zur direkten weiter Vererbung kommt. Bei dieser Vererbung gibt es keine verdeckte Spalterbigkeit.

Entweder der Vogel zeigt die Merkmale, oder er hat sie nicht, kann sie also auch nicht verdeckt in sich tragen.

Diese Merkmale werden direkt weitervererbt, wobei das Geschlecht keine Rolle spielt, allerdings können die Merkmale bei den Nachkommen an anderen stellen wie bei den Eltern auftreten.

Eine solche Vererbungsweise nennt man Dominant.

Dominant vererbt zum Beispiel der Scheckfaktor bei einigen Vögeln.

Es gibt aber auch andere Vererbungsformen bei den Schecken worauf ich bei der nächsten Vererbungsform noch kommen werde.

Vererbungsbeispiel:

Es geht hier nur um den Scheckenfaktor, wobei die Farbe eine untergeordnete rolle spielt.

Dominanter Schecke Wildfarbe X Wildfarbe = ca. 50 % Dom. Schecken, Wildfarbige und 50 % wildfarbige

Verpaart man Dom. Schecke Wildfarbig X Dom Schecke Wildfarbig, fallen deswegen nicht mehr Junge mit Scheckung wie aus der vorher genannten Verpaarung, auch keine so genannten Doppelfaktorigen Schecken die sind bei dieser Vererbungsform Genetisch gesehen nicht möglich.

Wie schon mal gesagt: Entweder der Vogel zeigt die Merkmale, oder er hat sie nicht.

 

Intermediäre Vererbung

 

Die intermediäre Vererbung ist eine Zwischenform der rezessiven und der dominanten Weitergabe genetischer Merkmale, wobei sie aber deutlich von der Merkmalsausprägung der andern beiden Vererbungsformen abweicht.

Diese Vererbungsform wird dadurch gekennzeichnet, dass das Vorhandensein eines Mutationsfaktors bereits als Unterschied zur Wildform bzw. Grundfarbe zu erkennen ist, man bezeichnet dieses Erscheinungsbild als Einfaktorig, kurz EF. Bei dieser Vererbungsform kann sich dieser Faktor verdoppeln, dann wird er Doppelfaktor genannt, kurz DF.

Daher kann man diese Vererbungsform auf den ersten blick mit der Dominanten verwechseln wenn man aber den Doppelfaktor in das Kalkül der Vererbung mit einbezieht wird schnell klar das dem nicht so sein kann, da es bei der Dominanten Vererbung Genetisch gesehen keine Verdoppelung der Faktoren sowie eine Spalterbigkeit geben kann.

Also ist die Intermediäre Vererbung in meinen Augen eine eigenständige Vererbungsform.

Ein gutes Beispiel hierfür sind die Dunkelfaktoren bei allen Arten.

Ein Dunkelfaktor lässt den Vogel dunkelgrün erscheinen, mit zwei Dunkelfaktoren wirkt er oliv, in der Blaureihe Kobalt bzw. Mauve.

Vererbungsbeispiele:

Dazu merken wir uns Dunkelgrün hat einen Dunkelfaktor, Oliv hat zwei Dunkelfaktoren , auch hier spielt das Geschlecht der Vögel keine rolle.

Wildfarbig X Dunkelgrün = 50 % Wildfarbige und 50 % Dunkelgrüne

Dunkelgrün X Dunkelgrün = 25 % Wildfarbig, 50 % Dunkelgrün, 25 % Oliv, hier hat sich der Faktor bei Oliv verdoppelt

Wildfarbig X Oliv = 100 % Dunkelgrün, bei dieser Verpaarung teilt sich der Doppelfaktor

Dunkelgrün X Oliv = 50 % Dunkelgrün und 50 % Oliv

Am Beispiel von Wildfarbigen EF Spangle und Wildfarbigen DF Spangle welche auch Intermediär vererben kann man gut erkennen das der doppelfaktorige Vogel genotypisch also in seinem Erscheinungsbild anders aussehen, so das sie oft nicht leicht als solche zu erkennen sind.

Geschlechtsgebundene Vererbung

Bei der Geschlechtsgebundene Vererbung ist die Farbe des Vogels an das Geschlecht gekoppelt.

Hier wird die Farbe auf das Geschlecht der Nachkommen weiter vererbt, bei diesem Erbgang können Weibchen niemals spalterbig sein,

sondern nur Männchen.

Im Gegensatz zu allen vorher besprochenen Erbgängen ist es für das Ergebnis der Nachzucht wichtig, das Geschlecht der Elterntiere zu berücksichtigen, bei einer günstigen Verpaarung kann man so schon das Geschlecht der Jungen im Nest bestimmen.

Zum Beispiel: Lutino, Opalin und Zimt.

Die fünf Möglichkeiten der Verpaarung bei geschlechtsgebundener Vererbung soll am Beispiel der Lutino - Mutation gezeigt werden Um bei der gängigen Schreibweise zu bleiben werden Männchen als 1,0 bezeichnet, Weibchen als 0,1.

Die möglichen Verpaarung

1. 1/0 Wildfarbe/lutino x Wildfarbe, = alle Lutinos die fallen sind Weibchen

2. 1,0 Wildfarbe x 0,1 Lutino, alle Männchen sind spalterbig in Lutino, alle Weibchen sind Wildfarbig

3. 1,0 Lutino x 0,1 Wildfarbe, alle Männchen sind Spalterbig in Lutino, alle Weibchen sind Lutinos

4. 1,0 Wildfarbe/ lutino x 0,1 Lutino, hier ist alles Möglich

5. 1,0 Lutino x 0.1 Lutino, nur Lutinos beiderlei Geschlechts

Einige Verpaarungen sind Vorteilhaft, da man die Geschlechter gleich im Nest erkennen kann, z.B. Verpaarung 3.

Andere sind unumgänglich, um Lutino Männchen zu erhalten muss man Verpaarung 4. wählen

Zum Schluss

Wer nun Lust auf die Zucht von Farbvögeln bekommen hat, dem wünsche ich viel Erfolg.

Im wesentlichen lassen sich die 4 Vererbungsregeln überall dort anwenden, wo der Erbgang bekannt ist.

Meistens braucht nur die als Beispiel dargestellte Mutation durch die Farbe ersetzt werden welche man heraus Züchten will.

Etwas Schwieriger wird es bei der Kombination mehrerer Merkmale. Für die meisten Züchter aber ist es eher nebensächlich,

eine exakte Prozentzahl für die Genotypen der Nachkommen berechnen zu können. In der Regel genügt es,

eine Vorstellung davon zu haben, welche Mutationen von einem Paar bekannter Herkunft überhaupt zu erwarten sind.

Um zu wissen, ob und welche Spalterbigkeit bei einem bestimmten Vogel der Nachzucht vorliegt bzw. vorliegen kann,

sind zumindest die Grundkenntnisse der Gesetzmäßigkeiten bei der Vererbung erforderlich.

Ich habe versucht die Erbgänge so einfach wie möglich zu beschreiben, dies war für mich eine Gradwanderung zwischen einer fast unzulässigen

Vereinfachung komplizierter Sachverhalte und der drohenden Überforderung des biologisch weniger interessierten.

Vorab noch etwas zur Vererbung.

 Die % Zahlen sind Relativ zu sehen, es ist bei weitem nicht so das bei einer Brut mit rezessiver Vererbung auch sofort die gewünschten Farbvögel fallen. Bei mir ist aus einem Paar Grün/blau x Grün/blau erst bei der 5. Brut aus dem 22. Ei der erste Blaue Vogel gefallen, man sollte also Geduld bei der Mutationszucht mitbringen.

Besonders ausdauernd sollte man bei Vögeln sei welche mehrfach spalterbig sind. Bei einigen Verpaarungen kann es sein das das Paar die gewünschte Farbe nicht hervorbringt obwohl es Genetisch gesehen möglich ist, da die Tiere vorher an Altersschwäche sterben.

Dies ist meist der Fall bei % Möglichkeiten unter 12,5 %.

Wenn man davon ausgeht das ein Paar pro Brut 4-5 Eier legt und 2 Bruten im Jahr macht müsste das Paar mindestens 10 Jahre

züchten, vorausgesetzt das alle Eier befruchtet sind. Es ist bei der Mutationszucht fast so wie beim Lotto spielen, man braucht viel Ausdauer und

vor allem noch mehr Glück

 Es gibt im Wesentlichen für die Vererbung von Mutationen 4 Erbgänge bei Vögeln.

 Dominant:

Grundsätzlich ist die Wildfarbe dominant über alle anderen Farben, egal wie diese vererben.

Bei dieser Vererbung gibt es keine spalterbigkeit. Zum Beispiel: Schecke, Violett.

Rezessiv:

Die am meisten verbreite Vererbungsform, hier sind alle Nachkommen spalterbig, egal welches Geschlecht der Vogel hat. Zum Beispiel: Falbe, Blau

und Gelb.

Intermediär:

 Hier gibt es so genannte 1 + 2 Faktorige Vögel aber keine spalterbigkeit.

 Verpaart man zwei 1 Faktorige Vögel mit einander fallen daraus Normale, 1Faktorige und 2 Faktorige, also der Faktor verdoppelt sich teilweise.

Verpaart man einen 2 Faktorigen Vogel mit einem Normalen so spaltet sich der Faktor wieder auf und es fallen alles 1 Faktorige Vögel.

 Mann sollte aber nicht mehrere Doppelfaktoren mit einander Verpaaren, da bei diesen die Nachkommen kaum lebensfähig sind, falls sie überhaupt schlüpfen. ( sogenannter Letalfaktor). Zum Beispiel: Spangle, Violett, Dunkelfaktoren, bei (Kobalt + Oliv),

Hellfaktoren bei ( Misty 1 Faktorige = hellgrün und Misty 2 Faktorige = Pastell-hellgrün ).

Diesen Faktor kann man im Prinzip in alle Farben einkreuzen.

Geschlechtsgebunden:

Hier wird die Farbe auf das Geschlecht der Nachkommen weiter vererbt, hierbei können Weibchen niemals spalterbig sein, sondern nur Männchen.

Zum Beispiel: Lutino und Zimt.

 

Nachfolgend einige Vererbungsbeispiele der verschiedenen Farben und Kombinationen,

welch man im Prinzip bei allen Sittichen und Papageien anwenden kann welche zum Teil auf eigenen Erfahrungen beruhen.

 

Die meisten Vögel welche aus den nachfolgenden Verpaarungen fallen und spalterbig in einer oder mehreren Farben sind können größtenteils nur durch Testverpaarungen ermittelt werden, dazu benötigt man aber einen Vogel in der zu testenden Farbe, hat man diesen nicht wird es fast unmöglich die Spalterbigkeit festzustellen.

1.) 1,0 Grün x 0,1 Grün

Nachzucht

50 % = 1,0 Grün 50 % = 0,1 Grün

2.) 1,0 Gelb x 0,1 Grün

Nachzucht

50 % = 1,0 Grün/gelb 50 % = 0,1 Grün/gelb

3.) 1,0 Grün x 0,1 Grün/gelb

Nachzucht

25 % = 1,0 Grün 25 % = 0,1 Grün

25 % = 1,0 Grün/gelb 25 % = 0,1 Grün/gelb

4.) 1,0 Grün/gelb x 0,1 Grün/gelb

Nachzucht

12,5 % = 1,0 Gelb 12,5 % = 0,1 Gelb

25 % = 1,0 Grün/gelb 25 % = 0,1 Grün/gelb

12,5 % = 1,0 Grün 12,5 % = 0,1 Grün

5.) 1,0 Gelb x 0,1 Grün/gelb

Nachzucht

25 % = 1,0 Gelb 25 % = 0,1 Gelb

25 % = 1,0 Grün/gelb 25 % = 0,1 Grün/gelb

Blau vererbt genauso wie Gelb = rezessiv.

6.) 1,0 Gelb x 0,1 Blau

Nachzucht

50 % = 1,0 Grün/weiß 50 % = 0,1 Grün/weiß

Alle Jungen sind genau genommen Grün / gelb / blau / weiß. Um gute Weiße zu bekommen sollte man nur sehr gute Blaue, besser Kobaltblaue und rein Gelbe Tiere benutzen. Dann sind auch die Weißen rein Weiß und sehen nicht verwaschen Grauweiß aus.

7.) 1,0 Grün x 0,1 Grün/blau

Nachzucht

25 % = 1,0 Grün 25 % = 0,1 Grün

25 % = 1,0 Grün/blau 25 % = 0,1 Grün/blau

8.) 1,0 Grün x 0,1 Blau/weiß

Nachzucht

25 % = 1,0 Grün/blau 25 % = 0,1 Grün/blau

25 % = 1,0 Grün/weiß 25 % = 0,1 Grün/weiß

9.) 1,0 Grün/weiß x 0,1 Grün/weiß

Nachzucht

6,25 % = 1,0 Grün 6,25 % = 0,1 Grün

6,25 % = 1,0 Grün/gelb 6,25 % = 0,1 Grün/gelb

12,5 % = 1,0 Grün/blau 12,5 % = 0,1 Grün/blau

12,5 % = 1,0 Grün/weiß 12,5 % = 0,1 Grün/weiß

6,25 % = 1,0 Blau 6,25 % = 0,1 Blau

6,25 % = 1,0 Blau/weiß 6,25 % = 0,1 Blau/weiß

10.) 1,0 Grün x 0,1 Grün/weiß

Nachzucht

12,5 % = 1,0 Grün 12,5 % = 0,1 Grün

12,5 % = 1,0 Grün/blau 12,5 % = 0,1 Grün/blau

12,5 % = 1,0 Grün/gelb 12,5 % = 0,1 Grün/gelb

12,5 % = 1,0 Grün/weiß 12,5 % = 0,1 Grün/weiß

Bei diesen Verpaarungen gilt das gleiche wie bei 3.) und 4.)

11.) 1,0 Grün x 0,1 Blau

Nachzucht

50 % = 1,0 Grün/blau 50 % = 0,1 Grün/blau

12.) 1,0 Grün x 0,1 Gelb/weiß

Nachzucht

25 % = 1,0 Grün/gelb 25 % = 0,1 Grün/gelb

25 % =1,0 Grün/weiß 25 % = 0,1 Grün/weiß

13.) 1,0 Grün x Weiß

Nachzucht

50 % =1,0 Grün/weiß 50 % = 0,1 Grün/weiß

14.) 1,0 Grün/blau x 0,1 Grün/blau

Nachzucht

12,5 % = 1,0 Grün 12,5 % = 0,1 Grün

25 % = 1,0 Grün/blau 25 % = 0,1 Grün/blau

12,5 % =1,0 Blau 12,5 % = 01 Blau

15.) 1,0 Grün/blau x 0,1 Grün/gelb

Nachzucht

12,5 % = 1,0 Grün 12,5 % = 0,1 Grün

12,5 % = 1,0 Grün/gelb 12,5 % = 0,1 Grün/gelb

12,5 % = 1,0 Grün/blau 12,5 % = 0,1 Grün/blau

12,5 % = 1,0 Grün/weiß 12,5 % = 0,1 Grün/weiß

16.) 1,0 Grün/blau x 0,1 Blau

Nachzucht

25 % = 1,0 Grün/blau 25 % = 0,1 Grün/blau

25 % = 1,0 Blau 25 % = 0,1 Blau

17.) 1,0 Grün/blau x 0,1 Blau/weiß

Nachzucht

12,5 % = 1,0 Grün/blau 12,5 % = 0,1 Grün/blau

12,5 % = 1,0 Grün/weiß 12,5 % = 0,1 Grün/weiß

12,5 % = 1,0 Blau 12,5 % = 0,1 Blau

12,5 % = 1,0 Blau/weiß 12,5 % = 0,1 Blau/weiß

18.) 1,0 Grün/blau x 0,1 Gelb

Nachzucht

25 % =1,0 Grün/gelb 25 % = 0,1 Grün/gelb

25 % = 1,0 Grün/weiß 25 % = 0,1 Grün/weiß

19.) 1,0 Grün/blau x 0,1 Gelb/weiß

Nachzucht

12,5 % = 1,0 Grün/gelb 12,5 % = 0,1 Grün/gelb

25 % = 1,0 Grün/weiß 25 % = 0,1 Grün/weiß

12,5 % = 1,0 Blau/weiß 12,5 % = 0,1 Blau/weiß

20.) 1,0 Grün/blau x 0,1 Weiß

Nachzucht

25 % = 1,0 Grün/weiß 25 % = 0,1 Grün/weiß

25 % = 1,0 Blau/weiß 25 % = 0,1 Blau/weiß

21.) 1,0 Grün/gelb x 0,1 Grün/weiß

Nachzucht

6,25 % = 1,0 Grün 6,25 % = 0,1 Grün

6,25 % =1,0 Grün/blau 6,25 % = 0,1 Grün/blau

12,5 % = 1,0 Grün/gelb 12,5 % = 0,1 Grün/gelb

12,5 % = 1,0 Grün/weiß 12,5 % = 0,1 Grün/weiß

6,25 % = 1,0 Gelb 6,25 % = 0,1 Gelb

6,25 % = 1,0 Gelb/weiß 6,25 % = 0,1 Gelb/weiß

22.) 1,0 Grün/gelb x Blau

Nachzucht

25 % = 1,0 Grün/blau 25 % = 0,1 Grün/blau

25 % = 1,0 Grün/weiß 25 % = 0,1 Grün/weiß

23.) 1,0 Grün/gelb x 0,1 Blau/weiß

Nachzucht

12,5 % = 1,0 Grün/blau 12,5 % = 0,1 Grün/blau

25 % = 1,0 Grün/weiß 25 % = 0,1 Grün/weiß

12,5 % = 1,0 Gelb/weiß 12,5 % = 0,1 Gelb/weiß

24.) 1,0 Grün/gelb x 0,1 Gelb/weiß

Nachzucht

12,5 % = 1,0 Grün/gelb 12,5 % = 0,1 Grün/gelb

12,5 % = 1,0 Grün/weiß 12,5 % = 0,1 Grün/weiß

12,5 % = 1,0 Gelb 12,5 % = 0,1 Gelb

12,5 % = 1,0 Gelb/weiß 12,5 % = 0,1 Gelb/weiß

25.) 1,0 Grün/gelb x 0,1 Weiß

Nachzucht

25 % = 1,0 Grün/weiß 25 % = 0,1 Grün/weiß

25 % = 1,0 Gelb/weiß 25 % = 0,1 Gelb/weiß

26.) 1,0 Grün/weiß x 0,1 Grün/weiß

Nachzucht

3,12 % = 1,0 Grün 3,12 % = 0,1 Grün

6,25 % = 1,0 Grün/blau 6,25 % = 0,1 Grün/blau

6,25 % = 1,0 Grün/gelb 6,25 % = 0,1 Grün/gelb

12,5 % = 1,0 Grün/weiß 12,5 % = 0,1 Grün/weiß

3,12 % = 1,0 Blau 3,12 % = 0,1 Blau

6,25 % = 1,0 Blau/weiß 6,25 % = 0,1 Blau/weiß

3,12 % = 1,0 Gelb 3,12 % = 0,1 Gelb

6,25 % = 1,0 Gelb/weiß 6,25 % = 0,1 Gelb/weiß

3,12 % = 1,0 Weiß 3,12 % = 0,1 Weiß

27.) 1,0 Grün/weiß x 0,1 Blau

Nachzucht

12,5 % = 1,0 Grün/blau 12,5 % = 0,1 Grün/blau

12,5 % = 1,0 Grün/weiß 12,5 % = 0,1 Grün/weiß

12,5 % = 1,0 Blau 12,5 % = 0,1 Blau

12,5 % = 1,0 Blau/weiß 12,5 % = 0,1 Blau/weiß

28.) 1,0 Grün/weiß x 0,1 Blau/weiß

Nachzucht

6,25 % = 1,0 Grün/blau 6,25 % = 0,1 Grün/blau

12,5 % = 1,0 Grün/weiß 12,5 % = 0,1 Grün/weiß

6,25 % = 1,0 Blau 6,25 % = 0,1 Blau

12,5 % = 1,0 Blau/weiß 12,5 % = 0,1 Blau/weiß

6,25 % = 1,0 Gelb/weiß 6,25 % = 0,1 Gelb/weiß

6,25 % = 1,0 Weiß 6,25 % = 0,1 Weiß

29.) 1,0 Grün/weiß x 0,1 Gelb

Nachzucht

12,5 % = 1,0 Grün/gelb 12,5 % = 0,1 Grün/gelb

12,5 % = 1,0 Grün/weiß 12,5 % = 0,1 Grün/weiß

12,5 % = 1,0 Gelb 12,5 % = 0,1 Gelb

12,5 % = 1,0 Gelb/weiß 12,5 % = 0,1 Gelb/weiß

30.) 1,0 Grün/weiß x 0,1 Gelb/weiß

Nachzucht

6,25 % = 1,0 Grün/gelb 6,25 % = 0,1 Grün/gelb

12,5 % = 1,0 Grün/weiß 12,5 % = 0,1 Grün/weiß

6,25 % = 1,0 Blau/weiß 6.25 % = 0,1 Blau/weiß

6,25 % = 1,0 Gelb 6,25 % = 0,1 Gelb

12,5 % = 1,0 Gelb/weiß 12,5 % = 0,1 Gelb/weiß

6,25 % = 1,0 Weiß 6,25 % = 0,1 Weiß

31.) 1,0 Grün/weiß x 01Weiß

Nachzucht

12,5 % = 1,0 Grün/weiß 12,5 % = 0,1 Grün/weiß

12,5 % = 1,0 Blau/weiß 12,5 % = 0,1 Blau/weiß

12,5 % = 1,0 Gelb/weiß 12,5 % = 0,1 Gelb/weiß

12,5 % = 1,0 Weiß 12,5 % = 0,1 Weiß

32.) 1,0 Blau x 0,1 Blau

Nachzucht

50 % = 1,0 Blau 50 % = 0,1 Blau

33.) 1,0 Blau x 0,1 Blau/weiß

Nachzucht

25 % = 1,0 Blau 25 % = 0,1 Blau

25 % = 1,0 Blau/weiß 25 % = 0,1 Blau/weiß

34.) 1,0 Blau x 0,1 Gelb/weiß

Nachzucht

25 % = 1,0 Grün/weiß 25 % = 0,1 Grün/weiß

25 % = 1,0 Blau/weiß 25 % = 0,1 Blau/weiß

35.) 1,0 Blau x 0,1 Weiß

Nachzucht

50 % = 1,0 Blau/weiß 50 % = 0,1 Blau/weiß

36.) 1,0 Blau/weiß x 0,1 Blau/weiß

Nachzucht

12,5 % = 1,0 Blau 12,5 % = 0,1 Blau

25 % = 1,0 Blau/weiß 25 % = 0,1 Blau/weiß

12.5 % = 1,0 Weiß 12,5 % = 0,1 Weiß

37.) 1,0 Blau/weiß x 0,1 Gelb

Nachzucht

25 % = 1,0 Grün/weiß 25 % = 0,1 Grün/weiß

25 % = 1,0 Gelb/weiß 25 % = 0,1 Gelb/weiß

38.) 1,0 Blau/weiß x 0,1 Gelb/weiß

Nachzucht

12,5 % = 1,0 Grün/weiß 12,5 % = 0,1 Grün/weiß

12,5 % = 1,0 Gelb/weiß 12,5 % = 0,1 Gelb/weiß

12,5 % = 1,0 Blau/weiß 12,5 % = 0,1 Blau/weiß

12,5 % = 1,0 Weiß 12,5 % = 0,1 Weiß

39.) 1,0 Blau/weiß x 0,1 Weiß

Nachzucht

25 % = 1,0 Blau/weiß 25 % = 0,1 Blau/weiß

25 % = 1,0 Weiß 25 % = 0,1 Weiß

40.) 1,0 Gelb x 0,1 Gelb

Nachzucht

50 % = 1,0 Gelb 50 % = 0,1 Gelb

41.) 1,0 Gelb x Gelb/weiß

Nachzucht

25 % = 1,0 Gelb 25 % = 0,1 Gelb

25 % = 1,0 Gelb/weiß 25 % = 0,1 Gelb/weiß

42.) 1,0 Gelb x 0,1 Weiß

Nachzucht

50 % = 1,0 Gelb/weiß 50 % = 0,1 Gelb/weiß

43.) 1,0 Gelb/weiß x 0,1 Gelb/weiß

Nachzucht

12,5 % = 1,0 Gelb 12,5 % = 0,1 Gelb

25 % = 1,0 Gelb/weiß 25 % = 0,1 Gelb/weiß

12,5 % = 1,0 Weiß 12,5 % = 0,1 Weiß

44.) 1,0 Gelb/weiß x 0,1 Weiß

Nachzucht

25 % = 1,0 Gelb/weiß 25 % = 0,1 Gelb/weiß

25 % = 1,0 Weiß 25 % = 0,1 Weiß

45.) 1,0 Weiß x 0,1 Weiß

Nachzucht

50 % = 1,0 Weiß 50 % = 0,1 Weiß

Geschlechtsgebundene Vererbung bei Zimt oder Lutino. Wobei Hennen nicht Spalterbig sein können.

Zimt kann man mit jeder anderen Farbe kombinieren. Zum Beispiel in Blau eingekreuzt, erbringt in der zweiten Generation Blaue-Zimter, welche dann

Hellblau sind, einen Hellgrauen Kopf mit rein Weißer Stirn haben und wunderschön aussehen.

46.) 1,0 Zimt x 0,1 Blau

Nachzucht

50 % = 1,0 Grün/zimt/blau 50 % = 0,1 Zimt/blau

47.) 1,0 Grün/zimt/blau x 0,1 Zimt/blau

Nachzucht

6,25 % = 1,0 Grün/zimt 6,25 % = 0,1 Grün

6,25 % = 1,0 Grün/zimt/blau 6,25 % = 0,1 Grün/blau

12,5 % = 1,0 Grüne-Zimter 12,5 % = 0,1Grüne-Zimter

6,25 % = 1,0 Grüne-Zimter / blau 6,25 % = 0,1 Grüne-Zimter / blau

6,25 % = 1,0 Blaue-Zimter 6,25 % = 0,1 Blaue-Zimter

12,5 % = 1 0 Blau/zimt 12,5 % = 0,1 Blau

Alle Dominant vererbenden Vögel, bei denen es keine Spalterbigkeit gibt, aber 1 + 2 Faktorigkeit welches durch einen Dunkelfaktor kommt, wobei sich nur dieser verdoppeln oder teilen kann Dunkelgrün, Oliv, Kobalt, Mauve, Spangle, Violett, Grau.

48.) 1,0 Dunkelgrün x 0/1 Grün

Nachzucht

25,0 % = 1,0 Grün 25,0 % = 0,1 Grün

25,0 % = 1,0 Dunkelgrün 25,0 % = 0,1 Dunkelgrün

49.) 1,0 Dunkelgrün x 0/1 Dunkelgrün

Nachzucht

12,5 % = 1,0 Grün 12,5 % = 0,1 Grün

25,0 % = 1,0 Dunkelgrün 25,0 % = 0,1 Dunkelgrün

12,5 % = 1,0 Oliv 12,5 % = 0,1 Oliv

50.) 1,0 Oliv x 0/1 Grün

Nachzucht

50,0 % = 1,0 Dunkelgrün 50,0 % = 0,1 Dunkelgrün

51.) 1/0 Oliv x 0/1 Dunkelgrün

Nachzucht

25,0 % = 1/0 Dunkelgrün 25,0 % = 0/1 Dunkelgrün

25,0 % = 1/0 Oliv 25,0 % = 0/1 Oliv

52.) 1/0 Oliv x 0/1 Oliv

Nachzucht

50,0 % = 1/0 Oliv 50,0 % = 01 Oliv

53.) 1/0 Kobalt x 0/1 Grün

Nachzucht

25,0 % = 1/0 Grün/blau 25,0 % = 0/1 Grün/blau

25,0 % = 1/0 Dunkelgrün/blau 25/0 % = 0/1 Dunkelgrün/blau

54.) 1/0 Kobalt x 0/1 Grün/blau

Nachzucht

12,5 % = 1/0 Grün/blau 12,5 % = 0/1 Grün/blau

12,5 % = 1/0 Dunkelgrün/blau 12,5 % = 0/1 Dunkelgrün/blau

12,5 % = 1/0 Blau 12,5 % = 0/1 Blau

12,5 % = 1/0 Kobalt 12,5 % = 0/1 Kobalt

55.) 1/0 Kobalt x 0/1 Dunkelgrün/blau

Nachzucht

6,75 % 1/0 Grün/blau 6,75 % 0/1 Grün/blau

12,5 % 1/0 Dunkelgrün/blau 12,5 % 0/1 Dunkelgrün/blau

6,75 % 1/0 Oliv/blau 6,75 % 0/1 Oliv/blau

6,75 % 1/0 Blau 6,75 % 0/1 Blau

12,5 % 1/0 Kobalt 12,5 % 0/1 Kobalt

6,75 % 1/0 Mauve 6,75 % 0/1 Mauve

56.) 1/0 Dunkelgrün/blau x 0/1 Dunkelgrün/blau

Nachzucht

6.25% = 1/0 Grün  6,25% = 0/1 Grün

3.12% = 1/0 Grün/blau  3,12% = 0/1 Grün/blau

6,25% = 1/0 Dunkelgrün  6.25% = 0/1 Dunkelgrün

6,25% = 1/0 Dunkelgrün/blau  6,25% = 0/1 Dunkelgrün/blau

6,25% = 1/0 Blau  6,25% = 0/1 Blau

6,25% = 1/0 Kobalt  6,25% = 0/1 Kobalt

3,12% = 1/0 Oliv  3,12% = 0/1 Oliv

3,12% = 1/0 Oliv/blau  3,12% = 0/1 Oliv/blau

3,12% = 1/0 Mauve  3,12% = 0/1 Mauve

57.) 1/0 Kobalt x 0/1 Kobalt

Nachzucht

12,5 % = 1/0 Blau 12,5 % = 0/1 Blau

25,0 % = 1/0 Kobalt 25,0 % = 0/1 Kobalt

12,5 % = 1/0 Mauve 12,5 % = 0/1 Mauve

58.) 1/0 Kobalt x Oliv

Nachzucht

25,00% = 1/0 Dunkelgrün/blau 25,00% = 0/1 Dunkelgrün/blau

25,00% = 1/0 Oliv/blau 25,00% = 0/1 Oliv/blau

59.) 1/0 Kobalt x 0/1 Mauve

Nachzucht

25,0 % = 1/0 Kobalt 25,0 % = 0/1 Kobalt

25,0 % = 1/0 Mauve 25,0 % = 0/1 Mauve

60.) 1/0 Mauve x 0/1 Grün

Nachzucht

50,0 % = 1/0 Dunkelgrün/blau 50,0 % = 0/1 Dunkelgrün/blau

61.) 1/0 Mauve x 0/1 Grün/blau

Nachzucht

25,0 % = 1/0 Dunkelgrün/blau 25,0 % = 0/1 Dunkelgrün/blau

25,0 % = 1/0 Kobalt 25,0 % = 0/1 Kobalt

62.) 1/0 Mauve x 0/1 Dunkelgrün/blau

Nachzucht

18,75 % = 1/0 Dunkelgrün/blau 18,75 % = 0/1 Dunkelgrün/blau

06,25 % = 1/0 Oliv/blau 06,25 % = 0/1 Oliv/blau

18,75 % = 1/0 Kobalt 18,75 % = 0/1 Kobalt

06,25 % = 1/0 Mauve 06,25 % = 0/1 Mauve

63.) 1/0 Mauve x Blau

Nachzucht

50,0 % = 1/0 Kobalt 50,0 % = 0/1 Kobalt

64.) 1/0 Spangle-Wildfarbig/weiß x Kobalt

Nachzucht

6,25 % 1/0 Wildf./blau 6,25 % 0/1 Wildf./blau

6,25 % 1/0 Dunkelgrün/blau 6,25 % 0/1 Dunkelgrün/blau

6,25 % 1/0 Spangle-Wildf,/blau 6,25 % 0/1 Spangle-Wildf./blau

6,25 % 1/0 Spangle-Dunkelgr./blau 6,25 % 0/1 Spangle-Dunkelgrün/blau

6,25 % 1/0 Blau 6,25 % 0/1 Blau

6,25 % 1/0 Kobalt 6,25 % 0/1 Kobalt

6,25 % 1/0 Spangle-Blau 6,25 % 0/1 Spangle-Blau

6,25 % 1/0 Spangle-Kobalt 6,25 % 0/1 Spangle-Kobalt

65.) 1/0 Spangle-Wildf,-Doppelfaktorig/blau x 0/1 Kobalt

Nachzucht

12,5 % 1/0 Spangle-Wildf,/blau 12,5 % 0/1 Spangle-Wildf./blau

12,5 % 1/0 Spangle-Dunkelgr./blau 12,5 % 0/1 Spangle-Dunkelgrün/blau

12,5 % 1/0 Spangle-Blau 12,5 % 0/1 Spangle-Blau

12,5 % 1/0 Spangle-Kobalt 12,5 % 0/1 Spangle-Kobalt

66.) 1/0 Spangle-Dunkelgrün/weiß x 0/1 Pastelgelb/weiß

Nachzucht

3,12 % 1/0 Wildfarbig/gelb 3,12 % 0/1 Wildfarbig/gelb

3,12 % 1/0 Dunkelgrün/gelb 3,12 % 0/1 Dunkelgrün/gelb

3,12 % 1/0 Weiß 3,12 % 0/1 Weiß

3,12 % 1/0 Weiß-1 DF 3,12 % ß/1 Weiß-1 DF

6,25 % 1/0 Gelb 6,25 % 0/1 Gelb

6,25 % 1/0 Gelb-1 DF 6,25 % 0/1 Gelb-1 DF

3,12 % 1/0 Spangle-Wildf./gelb 3,12 % 0/1 Spangle-Wildf./gelb

3,12 % 1/0 Spangle-Wildf./gelb1DF3,12 % 0/1 Spangle-Wildf./gelb-1 DF

3,12 % 1/0 Spangle-Dunkelgr./gelb 3,12 % 0/1 Spangle-Dunkelgrün/gelb

3,12 % 1/0 Spangle-Dunkelgr./gelb1DF3,12 % 0/1 Spangle-Dunkelgrün/gelb-1 DF

3,12 % 1/0 Spangle-Weiß 3,12 % 0/1 Spangle-Weiß

3,12 % 1/0 Spangle-Weiß-1 DF 3,12 % 0/1 Spangle-Weiß-1 DF

6,25 % 1/0 Spangle-Gelb 6,25 % 0/1 Spangle-Gelb

6,25 % 1/0 Spangle-Gelb-1 DF 6,25 % 0/1 Spangle-Gelb-1 DF

67) 1/0 Lutino x 0/1 Oliv oder 1/0 Oliv x 0/1 Lutino

Nachzucht

50,00 % 1/0 Dunkelgrün/lutino 50,00 % 0/1 Dunkelgrün/lutino

68) 1/0 Dunkelgrün/lutino rez. x 0/1 Dunkelgrün/lutino rez.

Nachzucht

5,00 % 1/0 Wildfarbig 5,00 % 0/1 Wildfarbig

5,00 % 1/0 Wildfarbig/lutino 5,00 % 0/1 Wildfarbig/lutino

10,00 % 1/0 Dunkelgrün 10,00 % 0/1 Dunkelgrün

10,00 % 1/0 Dunkelgrün/lutino 10,00 % 0/1 Dunkelgrün/lutino

5,00 % 1/0 Oliv 5,00 % 0/1 Oliv

5,00 % 1/0 Oliv/lutino 5,00 % 0/1 Oliv/lutino

2,50 % 1/0 Lutino 2,50 % 0/1 Lutino

5,00 % 1/0 Lutino = 1 DF 5,00 % 0/1 Lutino = 1 DF

2,50 % 1/0 Lutino = 2 DF 2,50 % 0/1 Lutino = 2 DF

69) 1/0 Spangle-Silbergrau x 0/1 Spangle-Kobalt

Nachzucht

Noch nicht bekannt ??

70) 1/0 Spangle-Dunkelgrün x 0/1 Spangle-Dunkelgrau

Nachzucht

Noch nicht bekannt, aber Wahrscheinlich Graugrüne, Graugrüne - Spangle, Olivgraue, Olivgraue - Spangle, Doppelfaktorige -Spangle in den vorher genannten Farben.

Wie diese Vögel aussehen muss noch abgewartet werden !!

 


Eigene Webseite von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!